Direkt zum Hauptbereich

Gastartikel von Thomas über Leerverkauf von Aktien

Thomas Vittner von thomasvittner.com hat für die Zinszüchterseite einen Gastartikel geschrieben.
Möchtest auch Du Gastautor werden, schreibe gerne Artikel und schicke mir sie als PDF per Mail zu. Nach kurzer Prüfung werde ich den Artikel (sofern in Ordnung) veröffentlichen. Dieser Artikel enthält Affilate-Links, über welche ich Provisionen verdienen kann.  Jeder Autor ist allein verantwortlich für seine Artikel. Der Homepage-Betreiber haftet nicht für Gastartikel. Es ist strengstens untersagt, Artikel von anderen Seiten zu kopieren (geistiges Eigentum).

Leerverkauf von Aktien – das müssen Sie wissen

Das Thema Leerverkauf von Aktien ist von vielen Mythen und Missverständnissen geprägt. Dieser Beitrag dient dazu, Licht ins Dunkel zu bringen. Denn ein Leerverkauf von Aktien – im englischen auch Short Selling genannt - ist keineswegs eine Technik, die man in ein schlechtes Licht rücken sollte. Und genau darüber geht es in den nachfolgenden Absätzen.

Ein Beitrag von Thomas Vittner, Profi Trader, Bestseller Autor und Trading Coach

Werbung

Was bedeutet ein Leerverkauf von Aktien?

Der Anleger, sofern er sich für Aktieninvestments interessiert, kauft üblicherweise Aktien und rechnet damit oder hofft, dass die Kurse steigen. Das tritt vor allem dann ein, wenn das Marktumfeld freundlich ist und wenn das Unternehmen, in das investiert wurde, seine Sache gut macht. Dann profitiert der Aktienbesitzer von den steigenden Notierungen.

Doch die Kurse steigen nicht immer, wie uns Korrekturen an den Märkten oder sogar Zusammenbrüche (Börsencrash) immer wieder vor Augen führen. Das letzte Mal war es 2008 und 2009 so weit, als die Kurse von Indizes wie dem Dax oder dem Dow Jones innerhalb weniger Wochen und Monate um mehr als 50% nach unten krachten und die Aktien naturgemäß dieser Entwicklung folgten.

In so einer Phase verliert der Aktienbesitzer Geld weil er – wir rufen uns in Erinnerung, das man normalerweise auf steigende Kurse spekuliert – den Kursrückgang bestenfalls insofern nutzen kann, in dem er günstig nachkauft und so seinen Einstandspreis ermäßigt. Das gerade bei fallenden Kursen aber die wenigsten Anleger den Mut haben, zuzukaufen, steht auf einem anderen Blatt und soll nicht Gegenstand dieses Beitrags sein.

Wie auch immer - gerade in so einer Phase, wo die Kurse einbrechen, hat vielleicht schon der eine oder andere Anleger darüber nachgedacht, warum man nicht auch an fallenden Aktien-Preisen direkt verdienen kann. Und die gute Nachricht lautet, dass das möglich ist. Wo wir beim Thema Leerverkauf von Aktien angelangt sind. Allerdings muss man dazu etwas ausholen.

Leerverkauf von Aktien – so geht‘s

Will man nun nicht an steigenden sondern an fallenden Kursen direkt profitieren, muss man einen Leerverkauf von Aktien durchführen. Man geht also short. Doch wie kann man etwas verkaufen, was man gar nicht besitzt? Sehen wir weiter.
Werbung
Bei einem Leerverkauf von Aktien verkauft man Wertpapiere, die man gar nicht im Depot hat. Damit das möglich ist, braucht man jemanden, der einem die Aktien, die er besitzt, borgt. Man leiht sie also, verkauft man sie, zahlt dem Verleiher eine Prämie und nach einiger Zeit kauft man sie günstiger an den Märkten zurück. Sobald man sie zurückgekauft hat, gibt man die Papiere dem Verleiher/Besitzer zurück und die Differenz (wenn die Kurse tatsächlich gefallen sind) kann man als Gewinn verbuchen.

Partner bei einem Leerverkauf von Aktien

Der Verleiher von Aktien für einen Leerverkauf ist so gut immer ein institutioneller Anleger (Bank etc.). So gut wie deshalb, weil heute auch vereinzelt Privatanleger ihre Aktien, die sie halten, über ihren Broker für das Short Selling zur Verfügung stellen können. Der Broker wiederum bietet diese seinen Kunden, die short gehen wollen, an. Aufgrund der geringen Stückzahlen, die private Anleger meist im Depot haben, spielt diese Art der Leerverkäufe jedoch weniger Rolle, obwohl das Grundprinzip dahinter das gleiche ist.
Meist sind also die Verleiher von Aktien, die diesen Service im großen Stil anbieten, Banken, Fondsgesellschaften oder Pensionskassen.

Leerverkauf von Aktien – so setzen Sie in der Praxis auf fallende Kurse

Das mit den Ausborgen und Zurückgeben klingt auf den ersten Blick kompliziert. Doch wenn sie heute einen Leerverkauf von Aktien durchführen wollen, ist das eigentlich sehr einfach. Im Regelfall gehen sie genauso vor wie bei einem Aktienkauf. Nur dass sie anstatt auf „kaufen“ auf „verkaufen“ klicken (von Aktien, die sie noch nicht im Depot haben). Und schon haben sie einen Leerverkauf von Aktien durchgeführt.

Hinweis: Der Vollständigkeit halber ist angemerkt, dass nicht jeder Privatanleger die Befugnis hat, Leerverkäufe abzusetzen. Das kommt unter anderem auf Ihre persönlichen Umstände und Ihren Kontotypen an, der beim Broker ausgewählt wurde. Bitte kontaktieren Sie Ihren Broker bei Interesse, ob Ihr Konto für Leerverkäufe freigegeben ist.
Sie sind dann also short und wenn der Kurs fällt, verdienen Sie Geld. Die Provision für das Verborgen wird vom Broker abgezogen und schon kann man dann Geld verdienen, wenn die Notierung sinkt. Vom administrativen Aufwand her ist ein Leerverkauf nicht mehr Arbeit als das Kaufen von Aktien.
Doch natürlich muss man bei dieser Technik auf der Hut sein. Worauf man achten muss darüber sprechen wir in Folge.

Leerverkauf von Aktien – Chancen und Risiken

Die breite Öffentlichkeit ist der Ansicht, dass Leerverkäufe sehr riskante Wertpapiergeschäfte sind. Das ist nur bedingt korrekt. Denn natürlich braucht man auch für den Kauf von Aktien einen Plan. Gleiches gilt somit für den Leerverkauf. Wenn man sein Handwerk versteht, ist das short gehen nicht riskanter als das long gehen, wie man den Aktienkauf im Fachjargon auch nennt.

In der Theorie ist ein Leerverkauf von Aktien deshalb viel riskanter als das Spekulieren auf steigende Kurse, weil man beim Kauf maximal seinen gesamten Einsatz verlieren kann. Egal zu welchem Preis und wann man kauft. Eine Aktie kann maximal auf Null fallen, also wertlos werden. In dem Fall hat man dann eben 100% seines Geldes verloren.

Denkt man nun „umgekehrt“ und macht einen Leerverkauf von Aktien, kann der Kurs um mehrere 100% steigen. Erinnern wir uns: Leerverkäufer verdienen an fallenden Kursen. Sie verlieren Geld, wenn die Kurse steigen. Steigen sie also um mehrere 100% dann ist der Verlust auch mehrere 100% groß.
Werbung:

Um das zu verhindern, muss der Leerverkäufer einige Sicherheitsmaßnahmen beachten. Zum einen sollte er sich bei Leerverkäufen an die großen (hochkapitalisierten) Aktien, also an die Blue Chips halten. Shortet man kleine Nebenwerte, die auch oft (über Nacht) stark schwanken, steigt natürlich das Risiko bei einem Leerverkauf immens.
Nun mag man als geeignetes Risikomanagement den Einsatz eines Stopps erwägen, was natürlich auch bei einem Leerverkauf möglich ist. Doch leider ist ein Stopp dazu nicht ausreichend. Einerseits haben Aktienmärkte über Nacht geschlossen. Wenn also nach Börsenschluss etwas passiert, das die Notierung einer Aktie stark steigen lässt, hilft auch ein Stopp Loss nicht, weil er einfach übersprungen wird.
Solche starken Kursanstiege kommen bei Blue Chips so gut wie nie vor. Dem Autor dieser Zeilen ist keine „große“ Aktie bekannt, die in den letzten Jahren über 100% oder mehr über Nacht gestiegen ist. Bei sehr kleinen Werten passiert das häufiger, aber bei den Aktien aus einem Index wie einem Dow Jones oder eines S&P 500 wäre das wirklich extremstes Pech (aber natürlich nicht zur Gänze auszuschließen) wenn so etwas tatsächlich geschieht.

Leerverkauf von Aktien mit Einsatz von Derivaten

Die Idee von Leerverkäufen stammt ursprünglich aus Termingeschäften. Futures gibt es ja – vereinfacht ausgedrückt – deshalb, um sich gegenüber Preisschwankungen abzusichern. Beispielsweise sichern sich Fluggesellschaften gegen steigende Ölpreise ab. Generell nutzen Rohstoffintensive Branchen dieses Instrument gerne, um sich zu wappnen und die Kosten unter Kontrolle zu halten. Auch Absicherungen im Währungsbereich kommen gerade bei internationalen Konzernen häufig vor.
Ein Leerverkauf von Aktien wird hingegen oft von Hedgefonds durchgeführt, die der Ansicht sind, dass gewisse Unternehmen zu hoch bewertet sind. Der Privatanlager ist sich hingegen oft gar nicht bewusst, dass man auch Aktien direkt shorten kann. Deswegen setzt er gerne CFDs oder andere Produkte ein um von fallenden Kursen zu profitieren.
Wir wollen diesen Artikel für Privatanleger schreiben. Daher gehen wir auf die Techniken der institutionellen Marktteilnehmer bei den Leerverkäufen nicht weiter ein. Fakt ist und bleibt: CFDs und andere Finanzinstrumente sind aufgrund ihres Hebels generell mit Vorsicht zu genießen. Denn der Hebel ist ja nichts anderes als eine Spekulation auf Kredit. Mixt man das mit einem Leerverkaur, kann das rasch ins Auge gehen.
Daher sollte ein Privatanleger, der unbedingt bei Einzel Aktien an fallenden Notierungen profitieren will, sich an Aktien /Blue Chips) halten und diese direkt shorten.

Welchen Einfluss auf die Kurse hat ein Leerverkauf von Aktien?

Es kommt hin und wieder vor, dass die Börsenaufsicht Leerverkäufe (temporär) verbietet. Das geschieht vor allem dann, wenn börsennotierte Unternehmen Gewinnwarnungen veröffentlichen und der Kurs daraufhin einbricht. Mit dem Leerverkaufsverbot will man weiteren Abgabedruck verhindern und die Notierungen, die gerade dabei sind, in den Keller zu rasseln, stabilisieren. Es bleibt weiterhin umstritten, ob diese Maßnahme in der Praxis wirklich hilft oder ob sie nicht eher psychologischer Natur ist – also eine Art Placebo, eine Beruhigungspille.
In Zeiten eines Börsencrash können sogar ganze Sektoren und Branchen von einem temporären Leerverkaufsverbot betroffen sein. Beispielsweise konnte man 2008 und 2009 zum Höhepunkt der Finanzkrise keine Bank Aktien shorten. Wie gesagt bleibt umstritten, ob diese Maßnahme die Märkte wirklich stabilisieren konnte.
Denn man darf eines nicht vergessen, was enorm wichtig ist. Gerade die großen Marktteilnehmer wie die Fondsgesellschaften oder die Pensionskassen, also die, die die Märkte mit Ihrem Milliarden wirklich bewegen können, dürfen keine Short Positionen aufbauen. Ein Leerverkauf von Aktien ist ihnen untersagt. Diese Firmen pumpen jedes Monat zig Millionen in die Märkte und kaufen Aktien. Sie sind also 100% long. Kommt es nun zu stark fallenden Kursen, dann verkaufen diese Marktteilnehmer ihre Wertpapiere. Damit steigt das Angebot und die Kurse fallen weiter.
Nochmals, weil es so wichtig ist. Die großen Marktteilnehmer gehen nicht short. Das bedeutet, dass es dann zu einem Crash kommt, wenn alle institutionellen Händler gleichzeitig verkaufen. Sie werfen ihre Aktien zuhauf auf den Markt, finden keine Käufer und daher fallen die Kurse immer weiter. Sie gehen in Cash – aber sie machen keinen Leerverkauf. Das tun nur wenige Hedgefonds – und sicher – die verstärken den Abgabedruck. Aber sie lösen diese Zusammenbrüche nicht aus.
Weiterhin darf man nicht vergessen, dass man bei einem Leerverkauf von Aktien die Papiere ja irgendwann wieder zurückkaufen muss. Damit stabilisiert man die Börsen und somit ist und bleibt es umstritten, ob ein (temporäres) Verbot von Leerverkäufen wirklich sinnvoll ist.

Leerverkauf von Aktien – so finden Sie die besten Aktien

Werbung
https://thomasvittner.com/akademie-konzept/?ref=4

Wie findet man nun gute Gelegenheiten um einen Leerverkauf zu machen? Eigentlich nicht anders als wenn man Aktien auswählt, die man kaufen will. Man sieht sich das Unternehmen an, seine Produkte und Dienstleistungen. Und dann bewertet man die Zukunftsaussichten. Das alles setzt man dann in Relation zum Preis der Aktie. Findet man hier eine starke Übertreibung, wird die Aktie also deutlich über Wert gehandelt, kann man darüber nachdenken, short zu gehen.
Natürlich war das eine sehr einfache Anleitung, die einem in der Praxis vermutlich nicht weiterhilft. Das soll aber zeigen, dass es kein Patentrezept für einen Leerverkauf von Aktien gibt. Genau so wenig wie es eine Blaupause für den Kauf von Aktien gibt. Die Methoden sind verscheiden. Und was ein Marktteilnehmer als zu billig oder zu teuer bewertet, sieht ein anderer genau anders herum.
Das ist auch gut und wichtig so, denn sonst würde die Börse nicht funktionieren. Denn bei jedem Aktiengeschäft stehen sich zwei Parteien gegenüber. Einer will verkaufen und der andere will kaufen. Die genauen Gründe sind nicht relevant aber jedenfalls ist man anderer Meinung was die weitere Kursentwicklung betrifft.

Besonderheit: Leerverkauf von Aktien & co mit einem inverse ETF

Wir haben weiter oben schon darüber gesprochen, dass man neben der Aktie direkt auch mit Futures, CFDs oder anderen Produkten auf fallende Kurse spekulieren kann. Es gibt nun aber eine Besonderheit bei den Produkten. ETFs die vom Emittenten so gestaltet sind, dass sie dann im Wert steigen, wenn der dahinter liegende Basiswert fällt. Populär sind ETFs auf Indzies, die man als Anleger kauft und mit denen man dann Geld verdient, wenn die Kurse fallen.
ETFs mit US Tickersymbolen wie SH (ungehebelt) oder SPUX (gehebelt) sind solche Inverse ETFs, die jeweils die Entwicklung des US amerikanischen S&P 500 auf den Kopf stellen. Aber es gibt für allen Anlageklassen solche „verkehrten“ ETFs, mit denen man sich das short gehen „erspart“ und trotzdem an fallenden Kursen profitiert. So kann man auch ein Leerverkaufsverbot angenehm und vor allem legal umgehen.
Nur am Rande erwähnt sei die Tatsache, dass man mit einem Leerverkauf ür einen solchen ETF das Portfolio vor einem Crash teilweise absichern kann. Man ist also in Einzelaktien long und sichert das Risiko eines Marktcrashes (teilweise) mit einem inverse ETF ab. Natürlich ist ein solcher ETF nicht das einzige Instrument, mit denen man sich absichern kann. Profis nutzen dazu gerne Futures, aber ein ETF ist für Privatanleger deshalb interessant, weil er sehr einfach aufgebaut ist.

Leerverkauf von Aktien: Fazit

Leerverkäufe von Aktien werden von Privatanlegern gerne missverstanden. Eine Teilschuld tragen sicher die Medien, die vermeintlich „böse“ Leerverkäufer an den Pranger stellen und für einen Zusammenbruch der Märkte gerne verantwortlich gemacht werden. Doch wie so oft ist das nur die halbe Wahrheit.
In Wirklichkeit ist ein Leerverkauf von Aktien seit Jahrzehnten ein probates Mittel um zum einen an der Börse Geld zu verdienen. Weiterhin dienen Leerverkäufe dazu, das Risiko einer Anlage zu senken. Leerverkäufe sind auch nicht wesentlich gefährlicher als Aktien Käufe, wenn man umsichtig vorgeht und seine Hausaufgaben macht.
Egal ob Sie auf steigende oder fallende Kurse setzen. In beiden Fällen brauchen Sie eine sinnvolle Strategie. Denn ohne Plan ist jedes Börsengeschäft von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Ein Beitrag von Thomas Vittner, Profi Trader, Bestseller Autor und Trading Coach

Werbung
Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, würde ich mich über ein Like (Daumen hoch) auf der Zinszüchter-Facebook-Seite sehr freuen, Dankeschön. Komm auch du in die Zinszüchter-Facebook-Gruppe.

Empfehlungslinks:
Wer sich bei den folgenden Anbietern registrieren möchte und dafür meine Empfehlungslinks nutzt, bekommt zeitweise bei einigen Partnern Prämien und unterstützt meinen Blog:

Thomas Vittner bietet regelmäßig Gratis-Webinare
Bondora (P2P-Plattform)
robo.cash (P2P-Plattform)
Mintos (P2P-Plattform)
Twino (P2P-Plattform)
Viainvest (P2P-Plattform)
Peerberry (P2P-Plattform)
Neofinance (P2P-Plattform)
Bulkestate (Immobilien-Crowdfunding)
EstageGuru (Immobilien-Crowdfunding)
Profitus (Immobilien-Crowdfunding)
Bison (App der Stuttgarter Börse für Bitcoin & Co. (Android & iOS)
Tarifvergleich (Tarifvergleich von Versicherungen, Strom, Gas usw)
shoop.de Hol Dir jetzt Dein Cashback bei über 2.000 Partnern
fondsdiscount günstige und gute Broker, Festgeldvergleich uvm.
smartbroker 4 € je Order, 0 € Depotgebühren, alle deutschen Börsenplätze

Disclaimer: Als Hobbyanleger schreibe ich lediglich über meine Erfahrungen und zeige verschiedene Möglichkeiten des Investierens auf. Ich fordere niemanden zu irgendeiner Art der Investition auf oder gebe Empfehlungen. Ich betreibe keine Anlageberatung. Der Handel mit Wertpapieren, P2P-Krediten, Crowdfunding und anderen zinsbringenden Anlagen ist mit starken Risiken behaftet und kann im Extremfall zum Totalverlust führen. Jeder ist für sein Tun und Handeln selbst verantwortlich. Über bereitgestellte Affiliate-Links bekomme ich Provisionen. Durch das Registrieren über Affilate-Links geben Sie Ihre Daten den jeweiligen Betreibern weiter. Ich hafte (trotz intensiver Recherche) weder für die Richtigkeit meiner Artikel, noch für Eure Investitionen. Auch für Inhalte externer Links übernehme ich keine Haftung.