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Gastbeitrag von Ina Geißler über Möglichkeiten der Geldanlage für Kinder

Im heutigen Artikel schreibt Ina Geißler von der Seite MUTTER GEISSLEIN einen Gastbeitrag über verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage für Kinder.Möchtest auch Du Gastautor werden, schreibe gerne einen Artikel und schicke ihn mir als PDF per Mail an zinszuechter@web.de zu. Nach kurzer Prüfung werde ich den Artikel (sofern in Ordnung) veröffentlichen. Jeder Autor ist allein verantwortlich für seine Artikel. Der Homepage-Betreiber haftet nicht für Gastartikel.
Ina Geißler ist 32 Jahre alt und Mutter von vier Kindern. Auf ihrem Blog teilt sie vor allem Reise- und Familien-Content. Sie sieht sich selbst nicht als Finanz-Experten, hat sich aber dennoch intensiv mit dem Thema Sparen für Kinder auseinandergesetzt. Um dem eigenen Nachwuchs den Start ins eigene Leben zu erleichtern, sei es wichtig, Finanzprodukte für Kinder zu kennen und bewerten zu können. Ihre Ergebnisse teil sie hier mit uns.Eltern aufgepasst: Möglichkeiten der Geldanlage für KinderSchon während der Schwangerschaft, spätes…

Neue Regeln für den DAX?

Nach dem Wirecard-Skandal hat sich das Ansehen des Deutschen Aktienindex für viele Anleger gewaltig verschlechtert. Ob dieser Wirtschaftskrimi dazu beigetragen hat, dass neue Regeln für den DAX geplant sind, oder die Änderungen sowieso kommen sollten, vermag ich nicht zu sagen.
Nach Recherchen im Internet habe ich folgende Änderungspläne gefunden:
Wie mehreren Medien einstimmig zu entnehmen ist, erwägt die Deutsche Börse eine Erweiterung des Leitindex von derzeit 30 auf 40 gelistete Unternehmen.Der MDax hingegen soll von 60 auf 50 Unternehmen schrumpfen.

Die Zusammensetzung des DAX soll den neuen geplanten Regeln nach alle sechs Monate statt einmal jährlich überprüft werden

Um nach den neuen geplanten Regeln in den DAX aufgenommen werden zu können, muss ein Unternehmen nachweislich profitabel sein und statt eines bestimmten Börsenumsatzes eine Mindestliquidität aufweisen.

Außerdem soll eine fristgerechte Abgabe von Jahres- und Quartalsberichten zur Bedingung gemacht werden. Kommt ein DAX-Un…

50 Zitate von Waren Buffett, André Kostolany, Benjamin Graham, Peter Lynch und John Davison Rockefeller

Im heutigen Artikel habe ich jeweils 10 Zitate von Waren Buffett, André Kostolany, Benjamin Graham, Peter Lynch und John Davison Rockefeller rausgesucht. Für den Fall, dass Ihr einen dieser Herren noch nicht kennt, habe ich die Namen im folgenden Text so verlinkt, dass Ihr bei Bedarf zur jeweiligen Wikipedia-Beschreibung gelangt.

Waren Buffett:

“Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst.”

„Ich bin ein besserer Investor, weil ist ein Geschäftsmann bin und ein besserer Geschäftsmann, weil ich Investor bin.“

“Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.”

"Regel Nr. 1: Verliere nie Geld, Regel Nr. 2: Vergiss nie Regel Nr. 1."

„Was wir aus der Geschichte lernen, ist, dass Menschen nicht aus der Geschichte lernen.”

“Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie über einen Harem mit vierzig Frauen verfügen, lernen Sie keine richtig kennen.”

"Sei gierig, wenn andere ängstlich sind."

„Kurzfristig ist der Markt ein Schönheitswettbewerb, langfristig…

Acht verschiedene Assetklassen erklärt

In diesem Artikel möchte ich über verschiedene Assetklassen schreiben und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen. Assetklasse 1: TagesgeldTagesgeld ist eine sehr liquide Geldanlage, die es dem Sparer ermöglicht, sofort an sein Geld zu kommen. Das Geld ist auf europäischen Tagesgeldkonten bis zu einer Summe von 100.000 Euro durch die europäische Einlagesicherung geschützt.
Vorteile: Tagesgeld gilt als sicher und liquide.
Nachteile: Die fast nicht vorhandenen Zinsen reichen nicht einmal für den Inflationsausgleich.
Einen Tagesgeldvergleich findest Du auch hier (Werbelink). Assetklasse 2: FestgeldFestgeld ist bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gebunden und somit für die vereinbarte Zeit nicht liquide. Dafür gibt es etwas mehr Zinsen, als beim Tagesgeld, allerdings immer noch sehr wenig. Das Geld ist auf europäischen Festgeldkonten bis zu einer Summe von 100.000 Euro durch die europäische Einlagesicherung geschützt.
Vorteile: Man kann Geld, welches man erst in beispielsweise drei Jahren br…

Der Cost Average Effekt

Der Cost-Average-Effekt ist ein Durchschnittskosten-Effekt, welcher verhindern soll, dass man zumfalschen Zeitpunkt an der Börse (also zu teuer) kauft. 
Das die Kurse an der Börse schwanken, ist uns allen bewusst.
Möchte man für einen höheren Betrag eine Aktie oder einen ETF kaufen, läuft man immer Gefahr, an einem Höchststand zu kaufen und danach erst einmal ins Minus zu fallen.

Beispiel:
(Der Einfachheit halber habe ich in dieser Beispielrechnung keine Gebühren mit eingerechnet).
Wir kaufen für 1.000 Euro einen ETF auf den MSCI-World. Der aktuelle Preis beträgt 100 Euro. Also bekommen wir 10 Anteile vom MSCI World.
Morgen fällt der Kurs von 100 auf 80 Euro. Jetzt sind aus unseren 1.000 Euro Depotwert nur noch 800 Euro Depotwert geworden.

Um dieses Phänomen zu umgehen, schwören viele auf den sogenannten Cost-Average-Effekt.
Um die Auswirkung des Cost-Average-Effekts zu verdeutlichen, werde ich im folgendem Beispiel etwas übertreiben und auch keine Gebühren mit einrechnen:

Dieses Mal …

Die 50-30-20 Regel

Um gut leben zu können und trotzdem noch genug Geld zum Investieren übrig zu haben, wird in so manchen Artikeln die 50-30-20 Regel empfohlen. Mit dieser Regel soll es möglich sein, alle seine Fixkosten zu schultern, sich gelegentlich etwas zu gönnen und Geld zu sparen. Gemeint ist mit dieser Regel, sein Netto-Einkommen in drei Teile aufzuteilen:
50% für Fixkosten: Die Hälfte des Nettoeinkommens fließt der Regel nach in die Fixkosten. Hierzu zählen zum Beispiel die Miete, Strom, Versicherungen, Lebensmittel, Telefon, Internet, Handy, Lebensmittel usw. Hier lohnt es sich, mindestens einmal jährlich zu prüfen, ob man nicht irgendwo Einsparungen treffen kann (brauch ich wirklich diesen teuren Handyvertrag, reicht nicht auch ein günstigerer? - Muss man die Lebensmittel unbedingt entsorgen, nur weil das MHD seit drei Tagen abgelaufen sind? - Sind tatsächlich alle Versicherungen notwendig, die ich habe?). Man sollte jährliche Kosten (wie zum Beispiel die Nebenkostenabrechnung) hierbei nicht verge…

Denny Neidhardt beantwortet Fragen

Denny Neidhardt vom Blog und YouTube-Kanal rethink-p2p.de war so nett, mit mir für diesen Blog ein schriftliches Interview zu führen.

Denny Neidhardt ist 31 Jahre jung und kommt aus Berlin. Auf seinem P2P Kredite Blog hilft er anderen Investoren dabei, die richtigen Anlageentscheidungen im Bereich der Geldanlage P2P Kredite (Werbelink) zu treffen. Dafür analysiert er die Geschäftsmodelle einzelner P2P Plattformen, hinterfragt deren Entwicklungen und teilt seine persönlichen Erfahrungen. In seiner re:think P2P Kredite Community auf Facebook versammeln sich bereits mehr als 600 Privatanleger und auf YouTube folgen ihm bereits mehr als 4.200 Investoren.

Die im Interview enthaltenen Links zu den genannten Plattformen sind Affilate-Links (Werbelinks), mit dessen Nutzung zur Anmeldung Ihr Denny und seine Arbeit unterstützt. Bitte beachtet diesbezüglich auch die unten stehenden Hinweise zur Haftung für Links und zum Datenschutz.

Frage: 
Wie bist Du auf die Anlageklasse P2P-Kredite aufmerksa…